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Bellamu (The Legend of Zelda)

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60px Bellamu (The Legend of Zelda)
140px
Spieleserie: The Legend of Zelda
Titel: Böses Phantom
Begegnung: Tempel des Meereskönigs

Geisterschiff

Schwächen: Greifhaken

Bogen

Phantomschwert

Bellamu, das böse Phantom ist der finale Antagonist in The Legend of Zelda: Phantom Hourglass. Er ist der Schöpfer der Phantome[1] und ernährt sich von Energie.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:GeschichtenBellamu.jpg
Bellamu in Siwans Geschichte
Datei:Abspann1.png
Bellamu im Abspann

Nachdem man die Kubus-Schwestern auf dem Geisterschiff besiegt hat und mit dem Geisterschlüssel das große Tor geöffnet hat, trifft man auf Tetra, allerdings ist sie versteinert. Kurz darauf taucht auch Siwan auf und offenbart sich als Meereskönig. Er erzählt nun Bellamus Geschichte, welche gewissermaßen die Vorgeschichte des Spiels ist:

Energiefresser[Bearbeiten]

Bellamu ist ein böses Monster, dass sich von der Lebensenergie anderer Menschen ernährt.[2] Zu diesem Zweck schuf er das Geisterschiff, dass die Seelen von den Menschen einfängt, die sich auf das Schiff wagen. Vermutlich wurde zu diesem Zweck auch die Kubus-Schwestern geschaffen. Auch Tetra wurde von diesem Schiff angezogen und entführt.

Bellamu gegen den Meereskönig[Bearbeiten]

Um noch mehr Energie, den Lebenssand des Meereskönigs zu erhalten, griff Bellamu auch den Meereskönig Siwan an. [3][4]Es kam zum Kampf zwischen dem Meereskönig und Bellamu tief im Inneren des Tempels des Meereskönigs[5]. Dabei besiegte Bellamu den Meereskönig[6] und verzehrte seine Kraft[7]. Durch diese Energie konnte er die Monster erschaffen, die Link während des Spiels aufhalten[8]. Der Meereskönig konnte mit letzter Kraft einen Klon von sich erschaffen, mit dem er aus dem Tempel flüchtete. Sein wahrer Körper allerdings ist immer noch in den Tiefen des Tempels und Bellamu ernährt sich immer noch von ihm. Die Lichtgeister der Weisheit und der Kraft, Neri und Lief wurden versiegelt, nur Ciela, der Lichtgeist des Mutes und der Zeit konnte entkommen indem sie sich wie der Meereskönig klonte. Dabei verlor sie allerdings ihre Erinnerungen und Teile ihres Gedächtnisses.

Kampf im Tempel[Bearbeiten]

Im tiefsten Teil des Tempels, wo die Sonne nicht scheint tritt man zum Kampf gegen Bellamu an. Die Arena wird über eine sehr hohe Treppe erreicht. Angekommen wird der Ausgang sofort versperrt. Link steht nun in einem dreistöckigen Raum, der mit Säulen gespickt ist und in dessen Mitte sich ein giftig aussehender Tümpel befindet, der hochviolett leuchtet. Bellamu fliegt von oben in den Bossraum und lässt sich in die Säure fallen. Der Kampf beginnt:

Der Kampf besteht aus drei Phasen:

Phase 1: Säuretümpel[Bearbeiten]

Datei:BellamuPhase2.jpg
Bellamu hängt an den Säulen
Datei:BellamuPhase3.jpg
Bellamu wird durch die Sphäre gestopt

Bellamu befindet sich nun in dem Tümpel und ist unangreifbar. Überall auf seinem Körper befinden sich nun violette Flecken, die man mit dem Greifhaken abziehen kann. Hat man alle Flecken abgezogen kann man Bellamu selbst mit dem Haken zu sich ziehen und sein Auge angreifen. Während des Kampfes spuckt Bellamu kleine Schleimmonster aus, die Link angreifen, aber mit einem Schlag besiegt sind. Hat Bellamu genug Schaden eingesteckt, erhebt er sich aus dem Tümpel und fliegt in den ersten Stock.

Phase 2: Säulen[Bearbeiten]

Bellamu hält sich nun mit seinen Tentakeln an den Säulen fest, die kreisförmig aufgereiht sind. Link muss nun mit seinem Bogen auf die Augen in den Tentakeln schießen, damit dieser Tentakel unbrauchbar wird. Man sollte aber nur schießen, wenn das Auge geöffnet ist, ansonsten ist der Schuss unwirksam. Hat man keine Pfeile mehr, sollte man die Augenkreaturen töten, die Bellamu ausspuckt. Während des Kampfes benutzt Bellamu auch immer wieder die Hälfte seiner Arme um wild um sich zu schlagen um somit Link zu schaden, deshalb sollte man immer in Bewegung bleiben. Hat man alle Tentakel zerstört, fällt Bellamu zurück in die Säure und Phase 1 wiederholt sich

Phase 3: Phantomsphären[Bearbeiten]

Wenn man Bellamu stark genug verletzt hat, spuckt er eine Art Licht aus und fällt betäubt zu Boden. Dieses Licht sind Cielas Erinnerungen. Ciela erhält nun ihre Macht vollständig zurück und ist nun in der Lage, Phantomsphären zu erschaffen. Diese Phantomsphären halten für ein paar Sekunden die Zeit an. Dies muss man sich in Phase drei des Kampfes zunutze machen:

Bellamu fliegt nun unkontrolliert durch die Gegend. Ciela muss eine Phantomsphäre für Link erschaffen. Hält Link nun die Zeit an, kann er den eingefrorenen Bellamu angreifen. Hat man das oft genug gemacht, ist der Kampf vorüber. Bellamu stürzt in die Säure und der Tempel stürzt ein. Link und Ciela können im letzten Moment von Siwan gerettet werden, der seine Macht langsam zurückerhält. Siwan teleportiert die beiden auf Linebecks Schiff, das vor der Insel Melka liegt. Dort kommen sie noch rechtzeitig um mitzubekommen wie Tetra aufwacht.

Kampf um Tetra[Bearbeiten]

Als Tetra jedoch auf Link zulaufen will, brechen Tentakel durch die Decke und packen Tetra. Siwan, Link und Linebeck stürmen nach draußen und sehen Bellamu, der Tetra in seinen Tentakeln hält. Hinter ihm befindet sich das Geisterschiff. Bellamu stürzt sich auf das Geisterschiff und übernimmt es. Überall wachsen nun parasitenähnliche Augen. Danach flüchtet das Schiff. Linebeck steuert nun mit seinem Boot hinter dem Geisterschiff her, Link muss die Kanone übernehmen.

Phase 1: Schiff gegen Schiff[Bearbeiten]

Datei:Abspann2.png
Phantom-Bellamu im Abspann

Das Schiff fährt nun automatisch hinter dem Geisterschiff her. Links Aufgabe ist es nun, die Auswucherungen mit der Kanone zu beschießen (die Anzahl wird auf der Karte angezeigt). Die Augen hingegen spucken Schleimbälle, die Link entweder mit der Kanone zerstören muss, oder er springt einfach über die Bälle. Hat Link alle Augen zerstört, sinkt das Geisterschiff.

Phase 2: Phantomritter Bellumbeck[Bearbeiten]

Linebecks Schiff fährt nun durch die Trümmer und legt an einem der Trümmerteile an. Linebeck, Link und Ciela steigen aus während Siwan an Bord bleibt. Grade als Link aussteigt erscheint Bellamu erneut. Unkoordiniert fliegt er durch die Gegend und rammt den Mast des Geisterschiffes. Dieser kippt um und landet auf Linebecks Boot wo er Siwan unter sich begräbt. Das Boot sinkt sofort. Während Linebeck völlig verzweifelt ist, packt Bellamu Link und Tetra. Doch Linebeck hebt das Phantomschwert auf und rammt es Bellamu durch einen seiner Tentakel. Bellamu schleudert Link und Tetra von sich, wobei Tetra auf einem anderen Trümmerteil landet. Link verliert für einen kurzen Moment das Bewusstsein muss aber mit ansehen wie Bellamu Linebeck packt und sich mit ihm fusioniert. Dabei entsteht ein besonderes Phantom (Fanname: Bellumbeck), gegen das Link antreten muss. An seinem Rücken befindet sich ein Auge, sein Schwachpunkt. Wenn Ciela nun eine Phantomsphäre erschafft, muss man, nachdam man um Bellamu herumgewandert ist, feststellen dass das Auge geschlossen ist. Ciela will nun hinter Bellamu fliegen um auf dem oberen Bildschirm durch ihre Sicht zu zeigen ob das Auge geöffnet ist. Allerdings packt Bellamu sie und hält sie fest. Link muss nun Bellamu mit Schwertschlägen aus dem Gleichgewicht bringen, damit Ciela freikommt und eine Sphäre erschaffen kann. Hat man mit dieser Sphäre dann Bellamu oft genug angegriffen, ist er entgültig besiegt und gibt Linebeck frei.


20px Bossgegner in The Legend of Zelda: Phantom Hourglass
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Trivia[Bearbeiten]

  • Im späteren Teil des Spiels erscheint Bellamu ziemlich koordinationslos (z.B. als er gegen den Mast des Geisterschiffs fliegt). Das liegt vermutlich daran, dass sein Auge im Kampf zuvor stark beschädigt wurde.
  • Der Kampf im Tempel erinnert teilweise an den Kampf gegen Toxibara aus Spirit Tracks.
  • Bellum ist Latein und bedeutet Krieg

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Die Phantome, die den Tempel durchstreifen, sind seine Abkömmlinge- Siwan
  2. Er entpuppte sich als ein furchtbares Ungetüm, dass Energie frisst.- Siwan
  3. Es passierte alles vor einigen Jahren... Das Böse erschien aus dem Nichts und griff mich an. Sein Name war Bellamu!- Siwan
  4. Wahrscheinlich kam er hier in dieses Meer, weil er hinter dieser Energie her war.- Siwan
  5. Natürlich habe ich mich zur Wehr gesetzt. Aber mein Gegner war ein Ungetüm, das Energie frisst.- Siwan
  6. Er durchschaute meine Angriffe und ich wurde leicht besiegt. Ich wurde in die Tiefen des Tempels hinabgezerrt, wo die Sonne nicht scheint...- Siwan
  7. Versiegelt wird meine Energie immer noch von ihm ausgesaugt.- Siwan
  8. Er benutzte die Energie die er ausgesaugt hatte, um immer mehr neue Monster hervorzubringen.- Siwan