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The Legend of Zelda: Link’s Awakening

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Dieser Artikel bezieht auf ein Spiel das nicht von Nintendo oder einem Tochterunternehmen entwickelt wurde, jedoch auf einer Nintendo-Konsole erschienen ist. Daher gibt es auch zu diesem Spiel keine tiefergehenden Artikel.
Kein Titel
Entwickler
Entwickler Nintendo EAD
Publisher
Publisher: Nintendo
Daten
Genre Action-Adventure
Spielmodi 1
Plattform(en) Game Boy
Veröffentlichung
Japan Japan: 06.06.1993
Europa Europa: 01.12.1993
Altersfreigaben
USK PEGI
0 7
Verkaufspreis
Standard Edition
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The Legend of Zelda: Link’s Awakening ist ein Spiel der Serie The Legend of Zelda und der vierte Titel der Hauptreihe.

Das erste und zugleich einzige ursprünglich für den Game Boy konzipierte Spiel wurde von der Nintendo-Abteilung Analysis & Development entwickelt und vom Unternehmen Systems Research & Development Company Limited programmiert. Es verkaufte sich mehr als 4 Millionen Mal.

Im Spiel erleidet der Protagonist Link Schiffsbruch auf einer unbekannten Insel. Diese wird von seltsamen Monstern heimgesucht. Laut einer mysteriösen Eule kann Link die Insel nur verlassen, wenn er den Windfisch weckt, eine Gottheit, die in einem Ei auf einem Berg schläft und auf Rettung wartet.

Handlung[Bearbeiten]

Als der Protagonist Link mit einem Boot über das Meer reist, wird er von einem Sturm überrascht, der ihn an die Küste eines unbekannten Eilands spült. Ein junges Mädchen namens Marin findet den bewusstlosen Link und bringt ihn in ihr Haus im Mövendorf. Nachdem Link aufwacht, erklären Marin und ihr Vater Tarin, dass er sich auf der Insel Cocolint befindet. Er erhält seinen Schild von Tarin zurück und macht sich bereit für den Aufbruch. Sein Schwert sucht Link am Strand der Insel, in der Nähe des Gebietes, in dem sein Boot zerstört wurde. In diesem Moment taucht eine Eule auf, die Link erklärt, dass sich auf den Bergen der Insel ein riesiges Ei befindet. Darin ruht der Windfisch, ein mysteriöses Wesen. Nachdem Link ein seltsames Instrument im Wald nördlich des Mövendorfes findet, trägt die Eule Link auf, den Windfisch mit der Hilfe von acht Instrumenten zu wecken; andernfalls wird er die Insel nicht verlassen können.

Im Laufe des Abenteuers trifft Link wiederholt auf Marin. Zu einem Zeitpunkt, an dem Link Marins Hilfe benötigt, findet er sie am Strand sitzend und den Horizont betrachtend vor. Marin erklärt Link, dass sie gerne eine Seemöve wäre, um frei und unbeschwert leben zu können, und sie hofft, diesen Wunsch eines Tages an den Windfisch richten zu können. Später erkundet Link einen seltsamen Tempel im Osten der Insel. In diesem Tempel findet er Zeichnung, die in die Wand eingraviert wurde. Sie zeigt den Windfisch, und eine Inschrift erklärt, dass alles nur eine Illusion wäre — ein Traum des Windfisches, der wie eine Seifenblase zerplatzt, sobald er erweckt würde. Nach dieser Entdeckung trifft Link erneut auf Marin. Nachdem er sie vor einer Horde Monster rettet, versucht sie ihm etwas zu sagen, zögert jedoch. Die Eule wundert sich, ob Marin aufgrund ihrer Fähigkeit, die Ballade des Windfisches zu singen, nicht selbst vorhaben könnte, den Windfisch zu erwecken.

Link schafft es, alle acht Instrumente der Sirenen zu ergattern. Er steigt den Berg der Insel hoch und tritt vor das riesige Ei. Mit der Hilfe seiner Okarina spielt er die Ballade des Windfisches, und die acht mystischen Instrumente folgen der Melodie. Die Schale des gigantischen Eis reist, und Link betritt das Innere. Dort erwarten Link die Alpträume. Sie sind der Grund für das Chaos auf der Insel Cocolint und suchen den Windfisch schon seit langer Zeit heim. Nach einem harten Kampf gelingt es Link die Alpträume zu besiegen.

Eine Treppe erscheint, die Link an einen seltsamen Ort führen. Die Eule erscheint ein letztes Mal, um Link zu erklären, dass sie ein Teil des Traumes vom Windfisch ist und deshalb versuchte, dem fremden Helden zu helfen. Sie verabschiedet sich von Link und verschwindet. An ihrer Stelle erscheint der Windfisch, und er erzählt, dass eine ganze Welt in seinem Traum aufgetaucht wäre. Da die Alpträume verschwanden, konnte er erwachen. Es wäre nur natürlich, dass Träume enden, meint der Windfisch. Er fügt hinzu, dass Cocolint verschwinden wird. Die einzige Erinnerung an diese Insel, die bleibt, ist, dass Link sich eines Tages an diese Traumwelt erinnern wird.

Der Windfisch verschwindet und lässt Link ein letztes Mal die Ballade des Windfisches spielen. Link befindet sich plötzlich auf dem Ozean und treibt im Wasser. Über ihm erstreckt sich ein klarer Himmel, und die Seemöven fliegen frei und unbeschwert über ihn hinweg. Link erinnert sich an Cocolint und seine Bewohner, und plötzlich erscheint ein riesiger Schatten. Link blickt nach oben und sieht den Windfisch über ihn ziehen und davonfliegen.


Charaktere[Bearbeiten]

Datei:Link Links Awakening.png
Der Protagonist Link

Link[Bearbeiten]

Link ist der Protagonist des Spiels. Er stammt aus einem Reich namens Hyrule und befindet sich zu Beginn des Spieles auf einem Boot, das ihn über einen großen Ozean tragen soll. Der Held wird jedoch von einem Sturm überrascht und strandet auf der Insel Cocolint. Dort wird er von einer mysteriösen Eule geleitet, mit dem Ziel vor Augen, den Windfisch zu erwecken, um die Insel wieder verlassen zu können.

Windfisch[Bearbeiten]

Der Windfisch ist ein mysteriöses Wesen in der Form eines Wales, das in einem gigantischen Ei auf einem Berg der Insel Cocolint ruht. Die Legende besagt, dass, solange er schläft, niemand die Insel, deren Erschaffer er ist, verlassen kann. Tatsächlich ist Cocolint ein Traum des Windfisches. Der gewaltige Wal wird jedoch von Alpträumen heimgesucht, weshalb die Insel im Chaos versinkt.

Eule[Bearbeiten]

Die Eule ist ein Teil des Traumes des Windfisches und gibt Link Anweisungen. Sie versucht ihm zu helfen und hat das Ziel, die Alpträume des Windfisches zu vernichten.

Marin[Bearbeiten]

Marin ist ein Mädchen, das auf der Insel Cocolint lebt. Sie findet den bewusstlosen Link, als dieser von den Wellen an den Strand gespült wird. Sie kümmert sich liebevoll um Link und verliebt sich in ihn. Ihr größter Wunsch ist es, frei wie eine Seemöve zu sein.

Tarin[Bearbeiten]

Tarin ist Marins Vater, der einige Male in Schwierigkeiten gerät. Er ist jedoch ein sehr netter und rücksichtsvoller Mensch, der im Mövendorf wohnt.


Schauplätze[Bearbeiten]

Datei:Zelda Cocolint.gif
Die Insel Cocolint

Cocolint[Bearbeiten]

Hauptartikel: Cocolint

Das Eiland Cocolint ist ein großes Stück Land, das sich inmitten eines gewaltigen Ozeans befindet. Es ist Teil des Traumes vom Windfisch und beherbergt verschiedenste Wesen; darunter alle Einwohner des Mövendorfes und etlichen anderen Gestalten. Seit einiger Zeit wird die Insel von Monstern heimgesucht, was auf die Alpträume des Windfisches zurückzuführen ist.

Dungeons[Bearbeiten]

In Link’s Awakening existieren acht Dungeons, die von Link nach den acht Instrumenten der Sirenen durchkämmt werden müssen.

  1. Wurmpalast
  2. Djinn Grotte
  3. Teufelsvilla
  4. Wundertunnel
  5. Fischmaul
  6. Maskentempel
  7. Adlerfestung
  8. Reptilfelsen


Gegenstände[Bearbeiten]

Instrumente der Sirenen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Instrumente der Sirenen

Um den Windfisch zu wecken, bedarf es der Klänge der Instrumente der Sirenen. Diese acht Instrumente müssen erklingen, um die Insel Cocolint verlassen zu können.

Links Items[Bearbeiten]

  • Schwert
  • Schild
  • Greifenfeder
  • Kraftarmband
  • Bogen
  • Bombe
  • Zauberpulver
  • Schaufel
  • Pegasusstiefel
  • Schwimmflossen
  • Enterhaken
  • Bumerang


Versionen[Bearbeiten]

Link’s Awakening DX[Bearbeiten]

Link’s Awakening DX ist ein Remake des Spiels und wurde für den Game Boy Color entwickelt. Dieses Remake ist in Farbe und beinhaltet zahlreiche Änderungen, etwa neue Charaktere und neue Orte sowie einige Extras in Hinsicht auf Grafik und Sound.

Technische Neuerungen[Bearbeiten]

Die DX-Version von Link’s Awakening beinhaltet zahlreiche technische Neuerungen. Zum einen besitzt das Spiel nun eine neue Farbpalette; statt in Grautönen erscheinen die Inhalte nun komplett in Farbe. Verschiedene Objekte wurden durch neue Sprites ersetzt; so sind die Steintafeln der Insel nun Eulenstatuen. Außerdem wurden einige Bugs und Glitches behoben.

Spielerische Neuerungen[Bearbeiten]

Das Spiel besitzt einen neuen Dungeon. Er kann betreten werden, wenn die Grabteine am Friedhof östlich des Mövendorfes in einer richtigen Reihenfolge verschoben werden. Dies ist jedoch nur möglich, wenn das Spiel auf einem Game Boy Color gespielt wird. Die Anleitung dazu befindet sich in der Bibliothek des Dorfes. Als Belohnung am Ende des Dungeons erhält der Protagonist Link eine von zwei Rüstungen; die blaue verbessert Links Defensivwerte, die rote seine Offensivwerte.

Ein weitereres neues Feature ist der Photografenladen östlich des Schleimsumpfes. In ihm wohnt ein Fotograf, der Link auf seiner Reise begleitet und ab und an einen Schnappschuss macht, um Links Abenteuer zu dokumentieren. Die Fotos können per Game Boy Printer ausgedruckt werden.

Des Weiteren wurden die Dialoge der deutschen Version des Spiels bearbeitet; verschiedene Personen haben nun mehr oder anderes zu sagen. Beispielsweise wurden viele der anstößigen Sprüche der Schleimmonster, wenn sie mit Zauberpulver in Berührung kommen, zensiert. So geben sie nun Hinweise zum Spiel, statt über den Weltfrieden zu diskutieren. Im Tauschhandel wurde das „sexy Bikinioberteil“ der Meerjungfrau durch eine Perlenkette ersetzt.

3DS Virtual Console[Bearbeiten]

Link’s Awakening DX wurde am 7. Juli 2011 als Spiel der Virtual Console in den Nintendo eShop für den Nintendo 3DS aufgenommen.

Galerie[Bearbeiten]

Artworks[Bearbeiten]


Die Spiele der The Legend of Zelda-Serie
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